Home » Archive

Alle Artikel mit dem Tag: ARCTIC MONKEYS


News »

[15 Jan 2016 | No Comment | ]
THE LAST SHADOW PUPPETS – Comeback & neues Video

Fast acht Jahre sind vergangen, seitdem Alex Turner (Arctic Monkeys) und Miles Kane (The Rascals) als THE LAST SHADOW PUPPETS ihr durchschlagendes Debütalbum „The Age Of Understatement“ in die Welt setzten. Für Turner ging es mit den Monkeys-Alben „Humbug“, „Suck It And See“ und „AM“ weiter. Miles Kane tourte mit den Rascals und betätigte sich als Solo-Künstler mit zwei formidablen Alben (feat. Paul Weller, Noel Gallagher).

Konzerte, Reviews »

[15 Nov 2013 | No Comment | ]
ARCTIC MONKEYS – 11.11.2013, Dusseldorf, Mitsubishi Electric Halle

„Hi, my name is Alexander!“ Der eigentlich als Alex Turner bekannte und ehemals langhaarige ARCTIC MONKEYS-Sänger trug Anzug, Lederschuhe und reichlich Gel in der Elvis-Frisur, als er sich den gut 5000 Zuschauern der eigentlich als Philipshalle bekannten Oberbilk-Arena vorstellte. Seine Band sollte im Vergleich zum letzten Gastspiel vor 3 Jahren an gleicher Stelle nun wirklich jedem ein Name sein. Nicht, dass sie in der Zwischenzeit ein „Sex On Fire“ oder „Dance With Somebody“ gehabt hätten. Aber sie gehören eben zum erlesenen Kreise der Indierock-Bands, die sich ihren Platz in der …

Reviews, Tonträger »

[9 Sep 2013 | No Comment | ]
ARCTIC MONKEYS – AM

Rückblickend betrachtet wird „AM“ ein Album sein, das die ARCTIC MONKEYS zu dem gemacht hat, was sie geworden sein werden. Männer und Künstler! Geboren als talentierte Indierocker, losgelöst von den britischen Alltags-Fesseln und hineingeworfen in den American Dream. Wenn sie 2009 mit „Humbug“ unter den Fittichen von Stonerrock-Legende Josh Homme zu Männern wurden, sind sie jetzt so etwas wie hungrige Ehebrecher geworden. Erstes Kapitel, dritter Act.
Wem wäre geholfen, hätten sich Alex Turner und Co. auf ihrem kongenialen Debütalbum ausgeruht. Auf das düstere und sandige „Humbug“ Album folgte das etwas poppigere …

Konzerte, Reviews »

[20 Jun 2011 | No Comment | ]
HURRICANE FESTIVAL 2011, Scheeßel, Eichenring

Ohne den sandfeuchten Schmutz, die ganzen besoffenen Müllsäcke-Träger und das meist schlechte Regenwetter allzu sehr zu thematisieren, lässt sich in Festivalreviews gerne auch eine lange Latte erstklassiger Bands finden. Wer zum norddeutschen und zweitgrößten deutschen HURRICANE Festival fährt, wird dieses Gefühl des Überangebots an musikalischen Glanzleistungen höchstens noch von ROCK AM RING, GLASTONBURY, PINKPOP und Konsorten kennen.
Das von FKP Scorpio und zusammen mit dem süddeutschen SOUTHSIDE veranstaltete Zwillingsfestival bringt seit 1997 die besten und angesagtesten Indie- und Rock-Bands auf die Open-Air-Bühnen. Und auch in 2011 pilgerten dank FOO FIGHTERS, ARCADE …

Reviews, Tonträger »

[3 Jun 2011 | No Comment | ]
ARCTIC MONKEYS – Suck It And See

Auf ihrem vierten Album „Suck It And See“ klingen die Sheffield-Affen luftig-frisch und poppiger als auf ihrer sperrigen Vorgängerplatte „Humbug“. So viel zu Beginn. Obwohl oder gerade weil sich die ARCTIC MONKEYS nach eigenem Bekunden noch nie so viel Zeit für das arrangierte Songwriting Zeit gelassen haben, spielten sie ihre neue Platte komplett live, ohne Overdubs oder plastische Computer-Chirurgie ein. Besonders beim doppelten Anfang des Songs „All My Own Stunts“ ist das gut zu hören.Nachdem sie für „Humbug“ die sandige Einsamkeit in der US-Wüste suchten, wählten sie dieses Mal die …

Konzerte, Reviews »

[11 Feb 2010 | No Comment | ]
ARCTIC MONKEYS – 10.02.2010, Düsseldorf, Philipshalle

Im verschneiten Oberbilk, dem Working-Class Suburb Düsseldorfs traf sich zu den britischen Indie-Prinzen ARCTIC MONKEYS ein überraschend junger Mob aus irgendwie „Indie“ kultivierten Discogängern und pubertären Zeitgenossen. Für Erstere sind die wilden Sheffield-Affen von damals schon seit ihrem zweiten Album keine heiße Ware mehr. Der Sound der „gereiften“ und jetzt langhaarigen Band geht mit dem dritten Album „Humbug“ vielmehr ins Herz als ins Bein. Ein wesentlicher Schritt, den bei dem eher mittelmäßigen Philipshallen Gastspiel einige Besucher gerne vorher gewusst hätten.Die Opener „Dance Little Liar“ und „Brianstorm“ krachten noch mit explizit …

Konzerte, Reviews »

[5 Dez 2007 | No Comment | ]
ARCTIC MONKEYS – 03.12.2007, Köln, Palladium

Ob sich das Geld gelohnt hätte? Fragten doch wirklich einige Besucher am verregneten Montagabend. Ok, „A Certain Romance”, „Mardy Bum“ oder „505“ haben gefehlt, aber mit 75 Minuten kann man bei einem ARCTIC MONKEYS Konzert äußerst zufrieden sein. Dass die vier Inselaffen eher arktische Kälte im Umgang mit ihrem Publikum hegen, ist nichts Neues. Die große Mehrheit der von weit und fern angereisten Indiekids war dennoch total aus dem Häuschen. Hauptsache, die am heißesten vereehrte Indieband besucht die Domstadt. Im Vergleich zum 2006er Stollwerk Gig diesmal etwas reservierter und selbst …