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Alle Artikel mit dem Tag: Grand Hotel van Cleef


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[11 Jan 2017 | No Comment | ]
PATRICK RICHARDT – Neues Album auf Grand Hotel van Cleef

„So, wie nach Kriegen“ heißt das vor bereits vier Jahren erschienene Debütalbum von Patrick Richardt. Die erste Singleauskopplung „Adé, Adé“ schlich sich damals durch sämtliche Radiostationen, lief passenderweise im Bordradio auf allen Lufthansa Langstrecken-Flügen, wurde zum Indie-Hit und blieb – einmal angehört – in unseren Köpfen & Herzen kleben. Es folgten zahlreiche mitreißende Auftritte auf eigener Clubtour quer durchs Land, sowie große Support-Shows u.a. für die Sportfreunde Stiller, Thees Uhlmann und Kettcar.

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[28 Jan 2016 | No Comment | ]
FJØRT – Das Gefühl in der Magengegend

Die Aachener Post-Hardcore-Band FJØRT hat sich seit ihrer Gründung 2012 europaweit einen Namen gemacht. Bundesweit hört man viel Lob für das energetische Trio und ihr zweites Album „Kontakt“ erscheint diesen Monat über das renommierte Indie-Label Grand Hotel van Cleef. Wir haben die junge Band angeschrieben und ihnen ein paar Fragen gestellt.

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[21 Jan 2016 | No Comment | ]
FJØRT – Kontakt

Diese Band hat sich innerhalb kürzester Zeit eine beachtliche Schar an Fans und anerkennenden Kritikern erspielt. FJØRT sind sowas wie der gemeinsame Nenner der Szene. Im JUZ schreit man ihre deutschen Texte mit, wenn sich die tour-fleißige Band persönlich die Ehre gibt. Aber auch, wenn zumindest über ihre Platte, als Pausenmusik eines Underground-Konzerts, der FJØRT´sche Sound ertönt. Großes Lob und stolz getragene Shirts finden sich bei Indie-lastigeren Hörern, bis hin zu grimmigen Grind-Death-Core-Typen. Die Aachener haben mit ihrem Debüt “D’Accord” vor zwei Jahren aber auch wirklich viel richtig gemacht und …

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[11 Aug 2015 | No Comment | ]
QUIET COMPANY – Neues GHvC Signing

Mit QUIET COMPANY aus Austin/Texas hat das Grand Hotel van Cleef Label ein neues Signing zu vermelden, das es uns ziemlich angetan hat. Die Band um Frontmann Taylor Muse, Gitarrist Tommy Blank und Bassist Matt Parmenter spielt die aktivierendste Gitarrenmusik, die man sich 2015 vorstellen kann. Das kantige, hektische Songwriting von Biffy Clyro, die großen Momente von Muse, die crunchy Melodien von Weezer, die Gelassenheit von Wilco in den ruhigen Momenten.

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[25 Jan 2013 | No Comment | ]
PATRICK RICHARDT – So, wie nach Kriegen

Das GHvC schickt mit dem jungen Niederrheiner PATRICK RICHARDT sein neuestes Pferd ins SingerSongwriter-Rennen. Sein Debütalbum „So, wie nach Kriegen“ beschwört die Geister von Knyphausen, Rio Reiser, Bob Dylan und Bright Eyes herauf und lässt auch mal einen jungen Westernhagen oder Jan Plewka durchklingen. Langeweile besäuft sich und so. Aber Namedroppping bringt uns letztendlich ja auch nicht weiter. Ja, PATRICK RICHARDT erfindet die Welt nicht neu und ja, er singt sogar beständig gegen sie an. Sein Jammern wird aber nie zu trotzig, kapitulierend oder über-schnulzig. Wortgewandt mit schönen Bildern, sympathisch …

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[20 Aug 2012 | No Comment | ]
KILIANS – Lines You Should Not Cross

Angekündigt als die „jüngsten alten Hasen im deutschen Pop-Geschäft“, liefern die KILIANS mit ihrem Drittwerk “Lines You Should Not Cross“ ein frisches Album ab, mit dem sie ihren britisch angehauchten Ruhpott-Indierock konsequent weiterführen und das für die Band trotzdem einen Neuanfang beschreibt. Bereits das Debütalbum „Kill the Kilians“ erschien 2007 in minderjähriger Breitbeinigkeit dank prominenter Schützenhilfe bei Universal und spätestens mit “They Are Calling Your Name“ auf Platz 32 der Charts waren die jungen Dinslakener in aller Munde. Sogar Coldplay lud die KILIANS ein, ihre Stadionauftritte zu supporten.
Fast zwei Jahre …