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Alle Artikel mit dem Tag: zakk


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[10 Mai 2018 | Kommentare deaktiviert für KITTY, DAISY & LEWIS – 09.05.2018, Düsseldorf, zakk | ]
KITTY, DAISY & LEWIS – 09.05.2018, Düsseldorf, zakk

Im Rahmen ihrer UK/EU Sommer Tour spielten die drei Durham Geschwister in Düsseldorf. Mit ihrem wohlklingeneden Mix aus R’n’B, Swing, Blues, Country und Rock’n’Roll der 1940er und 1950er Jahre begeisterten sie ihre Fans.

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[30 Mrz 2018 | No Comment | ]
LOVE MACHINE – 29.03.2018, Düsseldorf, zakk

LOVE MACHINE freuten sich über ein volles Haus bei Ihrer Record Release Show im zakk. Das Album „TIMES TO COME“ erschien am 02. März 2018 und ist es definitiv wert, dass man da mal rein hört. Ihre Fans wissen die Platte bereits zu schätzen und lieben die psychedelischen Klänge der haarigen Fünf, denn die Düsseldorfer/Kölner Band bietet eine ganz besondere Mischung aus Americana und Krautrock an. Sehr schön auch ihr neues Video zu Blue Eyes, das wir weiter unten verlinkt haben.

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[20 Mrz 2018 | No Comment | ]
TRETTMANN – 19.03.2018, Düsseldorf, zakk

„Dieses Konzert war schneller ausverkauft als man TRETTMANN sagen konnte.“ hörte ich jemanden sagen in der Warteschlange vor dem Eingang des zakk, wo außerdem noch verschiedene Menschen mit allen möglichen Lines von dem Album DIY um sich warfen.

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[14 Aug 2017 | No Comment | ]
ZELTINGER BAND – Am 25. August im zakk in Düsseldorf

Hier kommt „De Plaat“: Der Kölsche Kultrocker ZELTINGER präsentiert sein Best-Of-Programm zum 68-jährigen Geburtstag live on stage im zakk in Düsseldorf.
Der letzte deutsche Punk- & Rock-Dinosaurier, eines der letzten wahren Originale, ist wieder in der Republik unterwegs. Jürgen Zeltinger – „Asi mit Niwoh“ – rockt und schwitzt wie eh und je. Der ursprüngliche Straßenrock lebt, in Form von 3 ½ Zentnern Lebendgewicht.

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[3 Jul 2017 | No Comment | ]
AGAINST ME! – 28.06.2017, Düsseldorf, zakk

Zwischen den AGAINST ME! von damals und den AGAINST ME! von heute liegen Welten. Und doch schafft die Band im zakk immer wieder den Brückenschlag zwischen früher und jetzt. So bleibt man als Punkband relevant. So bleibt man als Punkband gut.

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[23 Jun 2017 | No Comment | ]
SUICIDAL TENDENCIES – 20.06.2017, Düsseldorf, zakk

Suizidale Tendenzen hatte es nicht, sich bei über 30 Grad Außentemperatur in ein Hardcore-Konzert zu stürzen, recht hart und heiß war es dann doch. Dabei galt wie immer bei SUICIDAL TENDENCIES: Die Inszenierung ist nicht neu. Aber immer wieder gut.

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[28 Feb 2017 | No Comment | ]
ANGRY POP FEST #2 (Captain Planet u.a.) am 4. März

Ein Abend im Zeichen von Musik und Menschen. Am 4. März lädt das ANGRY POP FEST zum zweiten Mal ins Düsseldorfer zakk ein, um mit tollen Bands und netten Leuten daran zu erinnern, dass trotz übel anmutender Zeiten, die Hoffnung noch lange nicht verloren ist.

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[20 Dez 2016 | No Comment | ]
ASD – 17.12.2016, Düsseldorf, zakk

AFROB und SAMY DELUXE haben zum großen Finale des Festivals „LIEBLINGSPLATTE“ ihr Debüt-Album „Wer hätte das gedacht?“ live auf die zakk-Bühne gebracht um diese erste Ausgabe der Festivalreihe zu beschließen. 5.000 Besucher erlebten innerhalb von 7 Tagen einzigartige Aufführungen der Alben von Fehlfarben, Notwist, Die Goldenen Zitronen, Michael Rother, Mutter Musik, Torch und ASD. Das Konzept „LIEBLINGSPLATTE“ wurde von den Besuchern sehr gut angenommen.

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[19 Dez 2016 | No Comment | ]
TORCH – 15.12.2016, Düsseldorf, zakk, Lieblingsplatte Festival

Dass Rap-Urgestein TORCH zusammen mit seinem kongenialen Partner TONI-L als ADVANCED CHEMISTRY einst zum dopesten Shit des Deutschen Hip Hops gehörten, lässt heute vermutlich den Gangsta-Jugendlichen vor Schreck die HAFTBEFEHL-Tracks aus der Spotify-Liste fallen. Doch Anfang der 2000er Jahre war TORCHs erstes Solo-Album Blauer Samt ein Meilenstein der damals immer noch recht jungen Gegenkultur.

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[4 Jul 2016 | No Comment | ]
CHARLES BRADLEY – 28.06.2016, Düsseldorf, zakk

CHARLES BRADLEY – der „Screaming Eagle of Soul“ – ist unbestritten einer der interessantesten Vertreter den dieses Genre in den vergangenen Jahre hervor gebracht hat und bereits mit seinem Debütalbum No Times for Dreaming von 2011 beförderte er sich in den Olymp des heutigen Retro-Souls. Dass BRADLEY gut 60 Jahre auf diesen Erfolg warten musste, in Armut aufwuchs und sich mit allerlei schlechten Hilfsjobs durchs Leben schleppte, verleiht ihm dabei so etwas wie das inoffizielle Gütesiegel der „Blackmusic-Herzschmerz-Credibillity“.